Thinking in 12

Die visuelle Musiktheorie

Thinking in 12

Zwölf Tonhöhen.
Ein Zahlensystem.
Neue Perspektiven.

Ein Denkmodell für musikalische Strukturen

Das Modell kennenlernen

01 / Das Modell

Musikalische Strukturen sichtbar machen.

Thinking in 12 führt ein visuelles Denkmodell ein, das Strukturen und Beziehungen zwischen Tonhöhen in den Mittelpunkt stellt. Intervalle, Akkorde und Tonleitern werden dabei innerhalb eines einheitlichen Systems betrachtet.

Die zwölf Tonhöhen werden durch Zahlen dargestellt und auf einer Uhr angeordnet. So lassen sich musikalische Strukturen und Beziehungen numerisch und visuell erfassen, transponieren und auf dem Instrument nachvollziehen.

Thinking in 12 versteht sich nicht als Ersatz für die bestehende Musiktheorie. Es ergänzt sie um eine weitere Perspektive.

02 / Die interaktive Uhr

Strukturen selbst entdecken.

Experimentiere mit der Ti12-Uhr: Markiere Töne, entdecke ihre Intervall- und Akkordstrukturen, erkenne Tonleitern und transponiere Formen unabhängig voneinander.

01

Intervalle erkennen

Wähle zwei Positionen: Die Uhr zeigt beide Intervallrichtungen und ihre Halbtonabstände.

02

Akkorde sichtbar machen

Drei oder vier Formpunkte ergeben geometrische Figuren. Passende Akkordnamen erscheinen automatisch.

03

Strukturen transponieren

Verschiebe Tonleiter oder Akkord getrennt voneinander und beobachte, was gleich bleibt.

Interaktive Uhr ausprobieren

03 / Das Buch

Thinking in 12

Die visuelle Musiktheorie

Ein Denkmodell für musikalische Strukturen. Für Musikerinnen und Musiker mit grundlegenden Kenntnissen der Musiktheorie, für Musikpädagoginnen und Musikpädagogen und für alle, die musikalische Strukturen aus einer anderen Perspektive betrachten möchten.

Pascal Zurschmitten · Erste Ausgabe 2026

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Originale Vorderseite des Buchcovers Thinking in 12